Diakonie

Hochwasser in Bayern - Diakonie Bayern und Bundesverband bitten um Spenden

Nürnberg/Berlin, Juni 2013: Das Diakonische Werk Bayern verschaffte sich im Laufe des Tages einen Überblick über die Auswirkungen des Hochwassers in verschiedenen Regionen Bayerns. Zusammen mit der Landeskirche und der Diakonie Katastrophenhilfe – Bundesverband soll für die betroffenen Regionen eine rasche Hilfe aufgebaut werden.

Energie frisst viel Geld

Die Zunahme von Energieschulden durch die hohen Energiepreise lässt die Diakonie und Kirchengemeinden handeln. Um zunehmende Armut zu verhindern, will die Diakonie durch Beratung auf Energiesparmöglichkeiten hinweisen und so verhindern, dass es zu Stromsperren oder Überschuldung kommt. Diakonie und Kirchengemeinden arbeiten in diesem Projekt „Armut verhindern durch Energiesparen" zusammen. Das Projekt erstreckt sich auf die Gebiete der Dekanate Bad Neustadt/Saale, Kitzingen und Schweinfurt.

Ehrenamtliche Altersberater eingeführt

Marlene Bauer (Segnitz), Martin Deindörfer (Buchbrunn), Annelie Hager-Tramski (Albertshofen), Anja Heller (Kitzingen), Gabriele Kewersun (Kitzingen), Gisela Ott (Mainbernheim), Doris Reichert (Schernau), Ursula urban (Dettelbach), Iris Wienhold (Dettelbach), Roswitha Winterstein (Dettelbach), Ulrike Witt (Iphofen),  Petra Hösch (Diakonie Kitzingen), Frau Fünkner-Kraus (Diakonie-Schweinfurt), Dekan Hanspeter Kern

11 Personen aus mehreren Gemeinden haben sich in den zurückliegenden Monaten durch Mitarbeitende der Kirchlich- Allgemeinen Sozialarbeit, einer Einrichtung der Diakonie und weitere Fachleute  ausbilden lassen, um als ehrenamtliche Altersberater Ratsuchenden in allen Fragen, die mit dem Alter auftauchen, weiterhelfen zu können.

In einem Gottesdienst in der Stadtkirche wurden sie kürzlich in ihre Aufgabe eingeführt.

Frau Hösch und Frau Fünkner-Kraus (Diakonisches Werk Kitzingen bzw. Schweinfurt) haben die Ausbildung geleitet.

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